Was gehört in die Reiseapotheke?
Es ist Sommer und für viele steht der langersehnte Urlaub vor der Tür. Bei der Planung einer Reise gibt es neben dem Koffer packen und dem Zusammenstellen der richtigen Reisepapiere jedoch einen weiteren wichtigen Punkt zu beachten – die Reiseapotheke. Denn es bedeutet Stress, wenn aufgrund von Unwohlsein am Urlaubsort Apotheken zu suchen sind oder der Notdienst in Anspruch genommen werden muss. Außerdem hindert meist noch die fremde Sprache an einer ordentlichen Verständigung. Deshalb sollten sich Reisende vor Antritt des Urlaubs ausreichend informieren und alles Nötige organisieren.
Zur Grundausstattung einer Reiseapotheke gehören neben Desinfektionsmittel, Verbandsmaterial, auch ein Fieberthermometer sowie Schmerz- und Fiebermittel. Des Weiteren sind Medikamente gegen Durchfall und Verstopfung, Erbrechen oder Übelkeit nützlich. Auch Salben für Prellungen oder Zerrungen oder aber Medikamente gegen Erkältungen können für die schnelle Selbstversorgung am Urlaubsort hilfreich sein.
Besonders wichtig ist es jedoch, alle Medikamente einzupacken, die vom Arzt verschrieben worden sind und ohnehin täglich genommen werden müssen, wie z.B. Blutdrucksenker oder Insulin für Diabetiker.
Sie sind in medizinischer Behandlung Kurz: Ihre Reiseapotheke sollte ihren tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen, aber dennoch kein Übermaß an Vorsorge verursachen.
Die kleinen Wehwehchen
Für alle Fälle
Und außerdem …
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Aus unseren obenstehenden Links erfahren Sie Tipps, die Carine Maillard in unserer Krankenkassenzeitung „En Marche“ für Sie zusammengetragen hat.
